Kostenloser Rechner für Handwerksbetriebe
Produktive Stunden berechnen
Wie viele Stunden kannst du wirklich abrechnen?
Bezahlt werden rund 2.080 Stunden im Jahr. Abrechnen kannst du deutlich weniger. Der Rechner zeigt dir, wie viele produktive Stunden ein Mitarbeiter tatsächlich hat, mit Feiertagen für dein Bundesland.
Beispiel Baden-Württemberg, 2026
≈ 1.421
produktive Stunden pro Jahr
bei 252 Arbeitstagen, 30 Tagen Urlaub, 10 Krankheitstagen und 15 % unproduktiver Zeit
ACHIM APPZeiterfassung für Unternehmen
Hinweis: Die Ergebnisse dienen nur der allgemeinen Information und stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar.
Abrechenbar sind pro Mitarbeiter etwa
…
pro Jahr, mit 30 Tagen Urlaub, 10 Krankheitstagen, 15 % unproduktiver Zeit und den Feiertagen in Baden-Württemberg.
Genauer berechnen: alle Werte anpassen
Produktive Stunden pro Mitarbeiter
0 Std.
pro Jahr, das sind etwa 0 Stunden im Monat.
- Produktiv (abrechenbar)0
- Unproduktiv0
- Urlaub & Feiertage0
- Krankheit & Sonstiges0
- Bezahlte Stunden
- 0
- Produktivität
- 0
- Arbeitstage
- 0
- Feiertage an Werktagen
- 0
Alle Angaben ohne Gewähr. Die Werte sind Richtwerte für 2026 und ersetzen keine Beratung durch Steuerberater oder Handwerkskammer.
Echte Zahlen statt Schätzwerte.
ACHIM erfasst Arbeitszeiten, Fahrtzeiten und Abwesenheiten deines Teams automatisch. So kennst du deine echten produktiven Stunden, statt sie zu schätzen.
So berechnest du die produktiven Stunden
Die produktiven Stunden sind die Zeit, die du einem Kunden tatsächlich in Rechnung stellen kannst. Sie sind immer deutlich kleiner als die bezahlte Arbeitszeit, denn Urlaub, Feiertage, Krankheit und unproduktive Zeiten werden bezahlt, bringen aber keinen Umsatz.
Beispielrechnung für Baden-Württemberg 2026
| Werktage Mo bis Fr | 261 |
| Feiertage an Werktagen | − 9 |
| Urlaub | − 30 |
| Krankheit | − 10 |
| Schulung & Sonstiges | − 3 |
| Anwesenheitstage | 209 |
|---|---|
| × 8 Stunden | 1.672 Std. |
| − 15 % unproduktive Zeit | − 251 Std. |
| Produktive Stunden | 1.421 Std. |
Bezahlt hast du in diesem Beispiel aber 2.088 Stunden. Nur rund zwei Drittel davon sind abrechenbar. Genau diese Lücke muss deinStundenverrechnungssatz auffangen.
Unproduktive Zeit realistisch einschätzen
Den größten Hebel hat der Anteil unproduktiver Zeit. Viele Betriebe schätzen ihn zu niedrig. Typische Werte im Handwerk liegen zwischen 10 und 25 %. Wer den echten Wert kennen will, muss Arbeitszeiten und Projektzeiten getrennt erfassen, zum Beispiel mit einerdigitalen Zeiterfassung.
Häufige Fragen
FAQ
Wie viele produktive Stunden hat ein Mitarbeiter im Jahr?
Bei einer 40-Stunden-Woche, 30 Urlaubstagen, rund 10 Krankheitstagen und 15 % unproduktiver Zeit für Fahrten, Rüsten und Aufräumen bleiben im Handwerk meist 1.350 bis 1.550 Stunden im Jahr, die du beim Kunden abrechnen kannst. Bezahlt werden aber rund 2.080 Stunden.
Was zählt zu unproduktiven Stunden?
Alles, was bezahlt wird, aber keinem Kunden in Rechnung gestellt werden kann: Fahrten zum Lager oder Großhändler, Rüst- und Aufräumzeiten, Werkstattarbeit, Besprechungen, Wartezeit auf Material und Nacharbeit. In vielen Betrieben sind das 10 bis 25 % der Anwesenheitszeit.
Wozu brauche ich die produktiven Stunden?
Sie sind die wichtigste Grundlage für deinen Stundenverrechnungssatz. Alle Kosten des Betriebs müssen auf die produktiven Stunden verteilt werden. Wer mit zu vielen Stunden rechnet, kalkuliert zu billig.
Werden Feiertage je Bundesland berücksichtigt?
Ja. Der Rechner zählt für das gewählte Bundesland alle landesweiten gesetzlichen Feiertage, die auf einen Arbeitstag fallen. Feiertage, die nur in einzelnen Gemeinden gelten, sind nicht enthalten.
